Das neue Fitnessgadget von Jawbone

Am 2. Juni 2015 war es endlich so weit, das neue Jawbone UP2 Fitness-Armband, war in Deutschland zu einem Preis von 119,99 Euro erhältlich. Beim Jawbone UP2 handelte es sich gleichzeitig um eine abgespeckte Variante vom UP3-Modell des Herstellers und um den Nachfolger vom UP24.

Das spritzwassergeschützte Fitness-Armband besitzt im Vergleich zum UP3 keine Sensoren zur Messung vom Ruhepuls, vom Kreislauf und von Tiefschlaf- und REM-Phasen. Trotzdem ist es mit vielen nützlichen Features ausgestattet und sogar mit iOS-Geräten wie Smartphone und iPad kompatibel.

Fitnessarmband mit hoher Funktionsvielfalt

In den letzten Jahren hat sich der Hersteller Jawbone auf dem Markt von Fitness-Armbändern enorm etabliert, so dass er neben FitBit zu den größten der Branche gehört. Die Produkte sind in über 40 Ländern erhältlich. Kommt ein neues Gerät auf den Markt, überschlagen sich regelmäßig die News dazu. Ganz frisch vorgestellt hat der Hersteller nun das UP2. Dabei handelt es sich um ein Fitnessarmband, welches nicht nur zahlreiche nützliche Funktionen bereithält, sondern auch zu den schlankesten und dünnsten Trackern auf dem Markt gehört.

Mit dem UP2 können Aktivitätspläne übersichtlich und einfach erstellt werden und der vorhandene Smart Coach versorgt mit nützlichen Fitnesstipps. Zu den weiteren wichtigsten Features gehören beim UP2 Tracker ein Aktivitäts– und Schlaf-Messung sowie eine Essens-Protokollierung inklusive Kalorienangabe. Der AktivitätsTracker zeichnet alle wichtigen Trainingsdaten in Form von Kalorienverbrauch und Daten zur Trainingseinheit auf.

An einen Schrittzähler wurde natürlich auch gedacht. Angelegt wird der UP2 wie ein klassisches Armband. Von großem Vorteil ist, dass das Armband nun auch größenverstellbar ist und sehr angenehm auf der Haut liegt. Wechselbar ist es aber leider nicht. Beim Kauf hat man die Wahl zwischen einem schwarzen und einem grauen Modell.

Hohe Genauigkeit und mit Apple-iOS und Android Smartphone kompatibel

In einem ersten Jawbone UP2 Test beim Laufen konnte der Jawbone durch seine Genauigkeit vollstens überzeugen und lag mit 1,8 Prozent nur knapp daneben. Das ergibt beim Schrittzähler wiederum eine Genauigkeit von 98,8 Prozent. Die Distanz-Wertung erzielt wiederum 95 Prozent. Trotzdem gehört der Tracker zu den genausten Trackern, die aktuell angeboten werden. Die mit dem UP3 und UP2 neu veröffentlichte UP-App funktioniert super und stellt alle aufgezeichneten Daten in Form von Schlafphasen, Mahlzeiten oder Kalorien übersichtlich dar.

Über die App kann man sich auch mit anderen Team-Mitgliedern duellieren oder seine Aktivitäten vergleichen. Positiv fällt auch die Weckfunktion auf, worüber maximal 4 Vibrations-Alarme eingestellt werden können. Des Weiteren erkennt der Tracker die Schlafphasen und kann die Weckzeit dann dementsprechend anpassen. Die Akku-Laufzeit soll sich auf eine Woche belaufen. Nachteilig ist nur, dass das Armband über einen Magnetstecker aufgeladen werden muss, der etwas wackelig ist. Kompatibel ist der Jawbone Tracker mit jedem Android-Smartphone ab Version 4.3, welches Bluetooth Smart Ready besitzt. Auch mit iOS sprich dem iPhone von Apple ab der Generation 4s, den iPod-touch-Modellen ab der 5. Generation und Apple iPads ab der 3. Generation ist das Armband kompatibel.

Alternative

Eine gleichwertige Alternative ist zum Beispiel, dass aus den aktuellen News bekannte FitBit Charge, welches rund 110 Euro teurer ist. Positiv fällt hier im Vergleich zum UP auf, dass es ein kleines Display besitzt, worüber Uhrzeit, Anruf-News und der Fitness-Fortschritt abgelesen werden können. Zudem ist das Jawbone Armband in der Handhabung etwas unkomplizierter.

Fazit:

Das Fitness Armband eignet sich perfekt für Einsteiger. Es ist leicht und kompakt und die abgespeckte Version vom UP3. Die UP-App ist zudem mit Android und Apple iOS kompatibel. So kann es problemlos mit dem Smartphone verbunden werden. Ausgestattet ist es zwar nur mit den wichtigsten Basis-Funktionen, diese sind aber sehr ausgereift und gut durchdacht. Einen Pluspunkt erhält der Tracker zudem durch die UP-App, da diese zu den besten Begleit-Apps auf dem Markt gehört.

Außerdem ist sie leicht zu handhaben und hält für den Nutzer eine große Community bereit. Die Konkurrenz in Form von Withings oder Epson kann in diesem Fall leider nicht mithalten. Den Jawbone UP kaufen, kann man in zahlreichen Online-Shops aber auch im Filialhandel zum Beispiel bei Saturn.de im Shop.

Probleme mit der Ernährung

Es übernimmt in unserem Körper unterschiedliche Aufgaben und ist von essentieller Bedeutung. Es ist unter anderem für die Bildung der DNA und der Zellen verantwortlich. Ohne es ist der Körper nicht lebensfähig und auch wenn sich ein Mangel des Vitamins erst nach Jahren äußern kann, sollte das Vitamin doch immer ausreichend im Körper vorhanden sein. Das Verzwickte an der Lage ist, dass der Körper das Vitamin nicht selbst produzieren kann und dass es ihm ständig, über die Nahrung zugeführt werden muss. Der Körper holt sich dann den Nährstoff, wie er auch bezeichnet wird, über den Darm oder die Mundschleimhäute. Obwohl in unserem Teil der Erde, gute und reiche Nahrung in ausreichendem Maße vorhanden ist, ist er weit verbreitet. Das kann unterschiedliche Ursachen haben, nachzulesen im WDR.

Häufige Ursachen für die Problematik

Ein großer Faktor ist natürlich eine einseitige und ungesunde Ernährung. Sie befindet sich vor allem in tierischen Produkten, wie Fleisch und Fisch. Auch in Käse, Milch und Eiern ist es vorhanden. In Gemüse und Obst sind nur sehr geringe Mengen enthalten und da es sich nur an der Oberfläche bildet, ist es nur da, wenn das Obst und Gemüse ungewaschen verzehrt wird. In Zeiten von Pestiziden ist das aber nicht unbedingt ratsam. Gerade weil es hauptsächlich in tierischen Produkten vorkommt, besteht gerade für Vegetarier und Veganer eine erhöhte Gefahr einen ungedeckten Bedarf zu haben. Aber auch bestimmte körperliche Umstände begünstigen die Problematik. So benötigt der Körper in Zeiten großen körperlichen und geistigen Stress besonders viel des Nährstoffs. Auch schwangere Frauen und stillende Mütter brauchen extra viel hiervon

Weitere Ursachen im Überblick

Nicht nur einseitige Ernährung und besondere Lebensumstände begünstigen das Problem, auch Krankheiten erschweren die Aufnahme. Da es hauptsächlich im Darm aufgenommen wird, sind manche Darmerkrankungen der Grund dafür, dass es nur schlecht oder auch überhaupt nicht aufgenommen werden kann. Auch Patienten bei denen Teile des Magen oder Darms entfernt wurden, können den Nährstoff meist nicht auf normalem Wege aufnehmen. Bei diesen Menschen muss er dann intravenös verabreicht werden und das im Normalfall ein Leben lang.